SEPA-Lastschrift

  • Für das SEPA-Lastschriftverfahren gibt es zwei Varianten: die SEPA-Basislastschrift (auch: SEPA Core Direct Debit/SDD Core) sowie die SEPA-Firmenlastschrift (auch: SEPA Business to Business Direct Debit/SDD B2B).

    Die SEPA-Firmenlastschrift ist ausschließlich für den Verkehr mit Geschäftskunden vorgesehen und berücksichtigt die besonderen Bedürfnisse von Geschäftskunden.

    Auf einen Blick: Die SEPA-Basislastschrift

    • Europaweite Nutzung (30 EU-/EWR-Staaten plus Monaco und Schweiz)
    • Exaktes Fälligkeitsdatum für die Kontobelastung
    • Erstattungsanspruch von acht Wochen ab Belastung ohne Angabe von Gründen
    • Verwendung von IBAN und BIC zur Kennzeichnung der Konto- und Bankverbindung
    • SEPA-Lastschriftmandat für den Einzug erforderlich
    • Mehr Transparenz durch Mandatsreferenz und Gläubiger-Identifikationsnummer des Einreichers
    • 140 Zeichen für den Verwendungszweck

    Auf einen Blick: Besonderheiten der SEPA-Firmenlastschrift

    • Der Zahlungspflichtige darf kein Verbraucher sein
    • Kein Erstattungsanspruch nach erfolgter Einlösung

    Wichtig: Beleghafte Sammellastschriften

    Beleghafte Sammellastschriften sind seit der Umstellung auf SEPA nicht mehr möglich und können nicht angenommen werden.

    Einzelne SEPA-Lastschriften werden beleghaft oder elektronisch beauftragt (mit IBAN, BIC und Mandat). Nähere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Geschäftskundenberater bzw. in Ihrer zuständigen Filiale.

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